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Der Classic & Prestige Salon bei der Essen Motor Show 2017

Zum 50. Jubiläum der Essen Motor Show zeigt der Classic & Prestige Salon als Oldtimer-Messe und internationaler Klassiker-Handelsplatz eine besonders eindrucksvolle Sonderschau: ein Dutzend Super Sports Cars der letzten 50 Jahre. 



©MESSE ESSEN GmbH / Rainer Schimm

- Das große Finale der Liebhaberfahrzeuge-Saison 2017 findet in Essen statt
- Adrenalin für Klassik-Enthusiasten: klassische Sport- und Rennsportfahrzeuge beim 36. Classic & Prestige Salon in der Essen Motor Show vom 1.* bis 10. Dezember 2017
- Spektakuläre Sonderschau: 50 Jahre Super Sports Cars
- Mehr als 250 auserlesene Oldtimer, Klassiker, Sammlerautos, PrestigeAutomobile und Young Classics im Angebot international renommierter Händler
- 1. Dezember: Preview Day


Zum großen Jubiläum „50. Essen Motor Show“ feiert die S.I.H.A. ein kleines, exquisites Jubiläum: Zum zehnten Mal findet der zum 36. Mal veranstaltete Classic & Prestige Salon nunmehr in der prestigeträchtigen Halle 1 statt. Damit illustriert die Messe Essen den hohen Stellenwert der Klassik-Messe zum Saisonabschluss beim PS-Festival in Essen: Mit mehr als 250 zum großen Teil prestigeträchtigen historischen Liebhaberfahrzeugen im Angebot von rund 25 der renommiertesten internationalen Klassiker-Händlern ist der Classic & Prestige Salon Highlight und krönende Abschlussveranstaltung der Oldtimer-Saison 2017.


Für viele der erwarteten weit über 300.000 Besucher der 50. Essen Motor Show zählen die in Halle 1 präsentierten Klassiker zu den wichtigsten Gründen, die Messe zu besuchen. Auf der 8.100 Quadratmeter messenden Ausstellungsfläche finden Klassik-Interessierte die Quintessenz des internationalen Angebots aus den Bereichen Oldtimer, Young Classics, Historik-Motorsport und Classic- und Prestige-Automobile. Dabei ist der Klassik-Salon mehr als reine Verkaufsschau oder Vorgeschmack auf die nächste Techno-Classica Essen als größte Klassik-Messe der Welt im Frühjahr des folgenden Jahres. Der Classic & Prestige Salon hat sich vielmehr zu einer Leistungsschau der Klassiker-Szene und zum attraktiven Klassiker-Handelsplatz auf höchstem Niveau entwickelt.


Hauptattraktion: Supersportwagen aus fünf Jahrzehnten


Das spektakuläre Oldtimer-Angebot reicht von im siebenstelligen Euro-Bereich offerierten Oldtimern vom Schlage eines Ferrari 250 GT Berlinetta oder MercedesBenz 300 SL bis hin zum supergepflegten Youngtimer, wie beispielsweise einem BMW 320 Cabrio der Baureihen E 30 oder E 36 im fünfstelligen Euro-Bereich. Das Gros des Angebots und der Schaustücke besteht – dem Thema der Essen Motor Show entsprechend – aus Klassikern mit stark sportlichem Touch. Auch bei der Hauptattraktion des Classic & Prestige Salons, der Sonderschau der S.I.H.A., stehen PS-strotzende automobile Superlative im Fokus: Unter dem Titel „50 Jahre Super Sports Cars“ präsentiert der Veranstalter ein Dutzend der spektakulärsten Sportwagen von 1967/1968 bis heute.


Zu ihnen zählen:
- Aston Martin Vulcan: 2015 in Genf vorgestellt, auf 24 Exemplare limitiert, ist er mit 831 PS (611 kW) starkem Siebenliter-V12 Motor der stärkste je gebaute Aston Martin.

- BMW M1: Von 1978 bis 1981 in einer Auflage von 460 Exemplaren gefertigt, war er mit einer Höchstgeschwindigkeit von 262 km/h seinerzeit der schnellste deutsche Seriensportwagen.

- Bugatti Chiron: Seit 2016 mit Achtliter-Sechzehnzylinder-W-Motor (1.500 PS, 1.103 kW) gebaut, ist der auf 500 Exemplare limitierte und per Chip auf 420 km/h begrenzte Sportwagen aus dem VW-Konzern der derzeit stärkste Straßensportwagen.

- Ferrari F40: Vom letzten unter der Regie von Enzo Ferrari entwickelten Straßensportwagen sollten ab 1987 ursprünglich nur 450 Exemplare gebaut werden. Doch wegen der großen Nachfrage und des daraus entstandenen Hypes fertigte Ferrari bis 1992 insgesamt 1.315 Stück – auch, um spekulative Preisentwicklungen zu bremsen. Der damals stärkste und schnellste Straßen-Ferrari wird von einem Dreiliter-Mittelmotor-V8 mit zwei Turboladern befeuert, der 478 PS (352 kW) leistet und den zum Teil
aus kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff gebauten Zweisitzer auf 321 km/h beschleunigt.

- Ford GT40: Von 1964 bis 1968 in 134 Exemplaren gebaut, wurde er in der Straßenversion von 4,7-Liter-V8-Motoren unterschiedlicher Stärke befeuert – nur rund zehn Stück sollen für den Straßenbetrieb verkauft worden sein. Die bis zu 320 km/h schnellen Rennversionen mit Siebenliter-Motoren machten vor allem mit ihren Siegen in Le Mans 1966, 1967, 1968 und 1969 Furore.

- Jaguar XJ 220: Von 1992 bis 1994 in einer Auflage von 275 Exemplaren gebaut, sollte er dem Ferrari F40 und dem Porsche 959 mit seinem 549 PS (404 kW) starken V6-Biturbo-Motor von TWR mit 3,5 Litern Hubraum und einer Höchstgeschwindigkeit von 342 km/h Paroli bieten.

- Lamborghini Miura P400 SV: Ab 1971 als stärkste Variante des von 1966 bis 1973 gebauten Miura in einer Auflage von 150 Stück gefertigt, brachte er es mit 385 PS (283 kW) starkem Vierliter-V12-Mittelmotor auf eine Höchstgeschwindigkeit von 295 km/h.

- Mercedes-Benz SLR McLaren Stirling Moss: 2009 als letzte Variante des SLR 722 in 75 Exemplaren ohne Dach und ohne Windschutzscheibe produziert, brachte er es mit seinem 650 PS (478 kW) leistenden Kompressor-V8 auf rund 330 km/h.

- Mc Laren P1: Von 2013 bis 2015 in einer Auflage von 375 Exemplaren hergestellt, leistet sein 3,8-Liter-V8-Biturbomotor 737 PS (542 kW), der Elektromotor des Hybridfahrzeugs liefert zusätzliche 179 PS (132 kW) – daraus resultieren 916 PS (674 kW) und eine Beschleunigung von 2,8 Sekunden von 0 auf 100 km/h sowie eine Spitze von (elektronisch begrenzten) 350 km/h

- Maserati MC 12: Technisch eng mit dem Ferrari Enzo Ferrari verwandt, bringt es der 2004 und 2005 in einer Auflage von 50 Stück produzierte Maserati Corsa dank seines 632 PS (555 kW) starken Sechsliter-V12Mittelmotor auf eine Höchstgeschwindigkeit von 345 km/h.

- Porsche 959: Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 317 km/h war der von 1986 bis 1988 in insgesamt 292 Exemplaren gefertigte HeckmotorSportwagen zu Beginn seiner Bauzeit der schnellste Serienwagen der Welt. Als Kraftquelle des mit elektronisch geregeltem Allradantrieb ausgerüsteten Zweisitzers dient ein 2,9 Liter-Sechszylinder-Boxermotor, der mit Registeraufladung 450 PS (331 kW) leistet.

- Pagani Zonda Uno: Im Jahr 2010 als Einzelstück auf Basis des auf 12 Exemplare limitierten Zonda C12 F im Auftrag eines Mitglieds der Königsfamilie von Katar mit türkisfarbener Lackierung gebaut, bringt es der mit 602 PS (443 kW) starkem 7,3 Liter-V12-Motor von AMG ausgerüstete Zweisitzer auf eine Höchstgeschwindigkeit von über 345 km/h.


Alles zum Thema Oldtimer – vom Ersatzteil über Literatur und Accessoires bis zur Kunst


Von den Modernisierungs-Umbauten der Messe Essen ist für die Aussteller und Besucher des Classic & Prestige Salons nichts zu spüren – nach wie vor präsentieren Klassik-Clubs, Anbieter von Klassiker-Ersatzteilen, Accessoires, Oldtimer-Literatur, klassischen Modellautos und Auto-Kunst ihre Angebote. Insgesamt sind es rund 120 Aussteller, die sich dem Thema automobile Klassik und dem Thema Liebhaberfahrzeuge widmen. In diesem Jahr nutzen sie die Hallen 1.0, 6.1, 7.1 sowie 8.0 und 8.1.
Zu den gepflegten Traditionen des Classic & Prestige Salons zählt auch in diesem Jahr wieder ein Concours d’Elégance: Um den Klassik-Händlern einen zusätzlichen Anreiz zu geben, nur das Beste vom Besten aus ihrem Angebot nach Essen zu bringen, kürt eine Jury aus international renommierten Klassiker-Experten den schönsten, am besten restaurierten und elegantesten Oldtimer aus dem HändlerAngebot zum „Best of Show“.


Weitere Infos:
www.siha.de
www.essen-motorshow.de

Im Test - Der neue Polo (AW)

Seit Ende September 2017 findet ihn man nun bei den Händlern. Der neue VW Polo mit der internen Bezeichnung „AW“, bei der man sich anfangs fragte ob es tatsächlich so sei, überrascht nicht nur bei der Typenbezeichnung, sondern auch vom gesamten Konzept. Los geht’s bei rund 12.975€ für die Einstiegsversion. Die 6. Generation des Wolfsburger Kleinwagens überrascht in erster Linie durch sein Wachstum. Durch die MQB-Plattform mit dem Beinamen A0 wächst der Polo in nahezu alle Richtungen. An Länge gewinnt er gute 8 cm (Vorgänger 3,97 Meter, aktuelles Modell 4,05 Meter) von der Front- zur Heckschürze.  Doch nicht nur die Gesamtlänge wächst, auch der Radstand und das ist wichtig für die Platzverhältnisse im Inneren. 9,4 cm (Vorgänger 2,47m, aktuelles Modell 2,56m) mehr Abstand zwischen den Achsen sind schon eine Ansage.

Und auch in der Breite legt der neue Polo zu. 1,75 Meter (ohne Spiegel) misst er, das sind sieben Zentimeter mehr als bei der fünften Generation. Nur bei der Höhe ist der Trend gegenläufig, rund 7mm flacher ist er als sein Vorgänger.

Seit der dritten Generation (6N) konnte man als Käufer zwischen drei und fünf Türen wählen. Dies gehört nun leider der Vergangenheit an, denn der neue Polo ist nur noch als Fünftürer bestellbar. Sehr schade, denn die frische Linie wäre in Kombination mit zwei Türen sicherlich ein optisches Highlight geworden. Positiv ist jedoch, dass sich der Einsteig beim Fünftürer verbessert hat. Als größere Person, die den Sitz relativ weit hinten hat ist man beim Vorgänger beim Einsteigen meist an die B-Säule gestoßen. Durch den Wachstum beim neuen Polo gehört dieses Problem nun zumindest der Vergangenheit an (Testperson 1,77m Größe).

Bleiben wir bei den äußeren Merkmalen so sticht einem direkt die kompakt-seriöse Front ins Auge. Es dominieren Scheinwerfer, Kühlergrill, die definiert ausgeformte Motorhaube und ebenso wie der neue Arteon erhält der Polo eine in Wagenfarbe lackierte Leiste unter der Motorhaube. Man könnte meinen, es ist der „böse Blick“ aus früheren Zeiten. Die kräftig ausgeprägte Tornadolinie an den Seiten endet in den scharf geformten Rückleuchten, optional gegen 200€ Aufpreis auch als dunkelrote LED Variante verfügbar.

Wenden wir uns wieder den inneren Werten zu, so sticht einem hier das neu gestaltete Armaturenbrett sofort ins Auge. Es wirkt wie aus einem Guss und lässt sich durch 17 zur Auswahl stehenden Dekore perfekt individualisieren. Der bei uns im Testfahrzeug verbaute 8“-Touchscreen des Infotainment Systems fügt sich bündig ins Dekorelement ein und ist gut ablesbar. Durch die gläserne Oberfläche fallen Fingerabdrücke allerdings sofort ins Auge.

Bei den Sitzen kann der Wolfsburger ab sofort nun auch wieder punkten. Während beim Vorgängermodell die Sitze recht flach und unförmig ausfielen und z.B. bei zahlreichen Sondermodellen wie Lounge und Sound recht unbequem waren – so zumindest unser empfinden – hat man beim neuen Polo wieder sportlich, straff definierte Sitze mit mehr Seitenhalt. Auch die Höheneinstellung lässt sich nun gefühlt weiter abwärts bewegen als beim Vorgänger.

       

Kommen wir nun zum Herz des Wolfsburger Kleinwagens. Im Test haben wir den 1.0 TSI mit 95 PS und 5-Gang Schaltgetriebe. Achtung – als Dreizylinder, ein weiterer Schritt im Downsizing. Trotz dass VW den kleinen Motor gut weggedämmt hat, nimmt man den raueren Motorlauf bei höheren Touren auch im Inneren wahr. Dennoch muss man im Vergleich zum Vorgängermodell (im Vergleich 6R mit 1.2 TSI 105 PS und DSG) sagen, dass die 95 Pferde nicht die schnellsten sind. Irgendwo muss sich das Downsizing ja bemerkbar machen. Positiv zu erwähnen ist allerdings die exakte Schaltung und das super Kurvenverhalten. Der Polo wirkt auch bei schnelleren Fahrten nie nervös.

Abschließend bleibt uns nur zu sagen, dass Volkswagen mit dem neuen Polo wieder einmal ein Highlight gelungen ist, an dem es bisher nur geringfügig zu meckern gibt.

 

    
Auch optisch fallen einem die neuen Ausmaße des "AW" ins Auge

   
Die Scheinwerfer im Vergleich. Links Polo AW mit LED Scheinwerfern, Rechts Polo 6R mit Halogen Scheinwerfern.

    
Das Armaturenbrett vom neuen Polo AW (links) hat noch erkennbare Grundzüge vom Polo 6R (rechts) und wirkt dennoch viel frischer.

   
Die optionale Telefon-Schnittstelle mit induktiver Ladefunktion ist nicht nur praktisch, man braucht auch keine lästigen Ladekabel mehr im Fahrzeug. Vorrausetzung ist allerdings ein Smartphone, das den Qi-Standard erfüllt.

  
Rechts: Der Lichtschalter wandert beim neuen Polo endlich unterhalb des Armaturenbretts. Im Gegensatz zum Vorgängermodell, bei dem der Lichtschalter noch oberhalb angebracht war spiegelt er sich an neuer Position von nun an nicht mehr im dunkeln an der Seitenscheibe.

   
Den Fahrersitz auf eine Körpergröße von 1,77m eingestellt, hat man auch im Fond noch genügend Platz mit gleicher Größe.

 

   
Links: Das unter Glas liegende Infotainment System lässt Fingerabdrücke im ausgeschalteten Zustand schnell und deutlich sichtbar werden. Nicht schön, aber auch nicht zu ändern.
Rechts: Der optional bestellbare Park Assist verrichtet zuverlässig seinen Dienst. Von der Schnelligkeit her ist man manuell aber doch um einiges schneller in der Lücke.

   
Links: Angstgriffe sucht man im neuen Polo vergebens. Rechts: Warum nicht mal eine stylische Haifisch Flosse als Antenne als immer wieder einen Stab?!

 

Zu Besuch im Automobil-& Spielzeugmuseum Nordsee

22.09.17

Seit gut zwei Jahren hatten wir uns den Besuch im Automobil-& Spielzeugmuseum in Norden in einem unserer Urlaube vorgenommen. Jetzt hat es dann doch mal geklappt. In der Früh ließen wir unseren Daily den Ostfriesenspieß gemütlich hochdüsen, sodass wir gegen Mittag dort eintrafen. Nach 2,5 Std. Fahrt wollten wir uns dann vor dem Museumsbesuch doch erst noch stärken und gingen ins angegliederte Museumscafé Boxengasse. Das rustikal eingerichtete Café ließ schon zum Teil erahnen was einen im Museum erwartet.

Wir entschieden uns für eine original VW Currywurst mit Pommes und ein Zigeunerschnitzel mit Pommes. Das Essen wurde frisch zubereitet - Essen und Service - Top!

Nach der Stärkung ging es rüber ins Museum. Ein freundlicher Empfang und rein ging es. Die Ausstellung befindet sich auf zwei Ebenen in einer umgebauten, großen Scheune - der Lebenstraum eines jeden Autosammlers, oder?! Man fühlt sich gleich heimisch. In jeder Ecke gab es irgendwas zu entdecken, ob informatives oder kurioses. In der Ausstellung befinden sich auch einige originale Filmfahrzeuge wie z.B. der Trabi aus "Go Trabi Go".

Passend zur Scheune fand man natürlich auch einen Scheunenfund. Natürlich standesgemäß dekoriert.

Unser persönlicher Liebling stand ein paar Fahrzeuge weiter. Ein originaler 84er Opel Kadett D dessen Fakten für sich sprechen.

1. Hand, 1. Brief, 1. Lack und 40.000 km. WOW !!!

Nach rund einer Stunde waren wir mit unserem Rundgang durch und stöberten noch im Museumsshop.

Unser Fazit: Ein Besuch im Automobil-& Spielzeugmuseum Nordsee lohnt auf jeden Fall! Mit der angegliederten Gastro eignet sich der Standort auch perfekt für Stammtische oder Ausfahrten. Wir kommen bestimmt noch mal wieder!

So wars auf der Techno Classica 2017

08.04.17

Heute waren wir zu Besuch auf der Techno Classica in Essen. Während es an den Tagen vorm Wochenende noch recht ruhig zu ging, pilgerten am Samstag zahlreiche Oldtimerfans aus dem In- und Ausland zu den Messehallen in Essen. Aber auch hier waren mal wieder Porsche und Mercedes im Fokus, was direkt am Anfang ins Auge stach. Jedoch gab es auch noch andere Highlights zu bestaunen.

An den zum Teil bis auf den letzten Millimeter ausgenutzten Ständen der Fahrzeughändler reiten sich, oh Wunder, die Verkaufsschilder fast aneinander. Es schien als ob das Geld nur allzu locker im Portemonnaie saß und das bei den doch zum Teil sehr hochpreisigen Wunschpreisen.   

Auch dieser Ferrari F40 mit einem Angebotspreis von fast 1.000.000 Euro hatte einen Interessenten.

Nachdem wir uns durch die zahlreichen Verkaufshallen gekämpft hatten kamen wir dann auch zum interessanteren Teil der Messe, nämlich die Fahrzeuge für die man sich auch wirklich interessiert. Am Stand von Volkswagen lag der Fokus in diesem Jahr ganz klar auf E-Mobilität. Auch früher gab es bereits Elektrofahrzeuge mit einer verhältnismäßig hohen Reichweite für die damalige Zeit.

Aber auch Fans vom G-Lader kamen hier ganz klar auf ihre Kosten. Ein Polo 2 G40, ein Corrado 16V G60 und ein Golf 2 Limited 16V G60 fanden besonders großen Anklang.

Ein weiterer interessanter Punkt der Messe sind die Clubstände in den oberen Hallen. Die zum Teil sehr aufwändig gestalteten Stände sollte sich jeder Besucher einmal angeschaut haben, denn hier ist was für "Jedermann" dabei.

Weitere Bilder findet ihr übrigens in der Galerie.

 

Start der Techno Classica 2017

05.04.17

Heute hat die Techno-Classica Essen begonnen: Mit einem eindrucksvollen Ausstellungsprogramm erfüllt die automobile Weltausstellung vom 5. bis 9. April in der Messe Essen ihren Anspruch, auch in ihrer 29. Ausgabe die Nummer 1 der internationalen Klassik-Messen zu sein: Die beeindruckenden Fakten – über 2.500 Sammler-Automobile im Angebot, mehr als 1.250 Aussteller, über 220 Clubs und IGs – vermitteln einen Eindruck der Größe.


Foto: Rainer Schimm/©MESSE ESSEN GmbH

Der T1 von Volkswagen war nicht nur als Campingbus beliebt, sondern eignete sich entsprechend ausgebaut auch bestens als Lieferwagen. Marcel (links) und Vivien (rechts) hat es dieses Modell von 1950 angetan.

Ausgestellt ist der Wagen vom 5. bis zum 9. April auf der Techno-Classica Essen in der Messe Essen. Insgesamt zählt die Messe über 1.250 Aussteller. Mehr als 2.500 Klassiker, Sammler- und Liebhaberfahrzeuge, Youngtimer und Prestige-Automobile stehen zum Kauf. Mit aufwendig inszenierten Präsentationen von über 25 deutschen und internationalen Automobilherstellern ist die Klassik-Weltmesse auch 2017 wieder die größte Historien-Schau der Automobilindustrie weltweit. Auch für die mehr als 220 ausstellenden Klassiker-Clubs und -Interessengemeinschaften gilt die Techno-Classica Essen 2017 wieder als die wichtigste Klassik-Messe des Jahres: Sie machen die Leitmesse der Klassiker-Szene zu einem der weltgrößten Club-Treffen der Old- und Youngtimer-Szene.

Weitere Informationen unter www.siha.de