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Happy Birthday, Corrado!

Wolfsburg, 02.03.18

Volkswagen auf der Bremen Classic Motorshow:
Happy Birthday, Corrado!


Volkswagen Corrado 16V G60 (1989); Copyright Volkswagen

  • Volkswagen erstmals mit eigenem Auftritt auf der Bremen Classic Motorshow (2. bis 4. Februar)
  • Der Corrado feiert 2018 seinen 30. Geburtstag
  • Ausstellung zweier besonders exklusiver Modelle

Glückwunsch, Corrado! Das sportliche Coupé feiert 2018 sein 30-jähriges Jubiläum. Auf der heute beginnenden Bremen Classic Motorshow zeigt die Marke Volkswagen zwei besonders exklusive Modelle der Baureihe.

Sie läutet traditionell die neue Klassik-Saison ein: die Bremen Classic Motorshow. 2018 ist Volkswagen erstmals in der Geschichte der kleinen, aber feinen Oldtimermesse an der Weser mit einem eigenen Auftritt vertreten. Im Mittelpunkt steht dabei ein Sportcoupé, das dieses Jahr seinen 30. Geburtstag feiert – der Volkswagen Corrado. Der dynamische 2+2-Sitzer kam 1988 auf den Markt und war ursprünglich als Nachfolger des Scirocco II geplant. Letzterer wurde dann aber parallel bis 1992 produziert, der Corrado bis 1995.

Der im Herbst 1988 vorgestellte Volkswagen Corrado wurde auf technischer Basis des Golf II gefertigt. Zur Modelleinführung verfügte das Coupé über einen durchzugsstarken 1,8-Liter-Vierzylinder, der von einem mechanisch angetriebenen G-Lader aufgeladen wurde. Dieser G60-Motor entwickelte eine Leistung von 118 kW/160 PS. 1991 kamen zwei weitere Aggregate ins Motorenprogramm – ein 2,0-Liter-Vierzylinder mit 102 kW/136 PS sowie die Topmotorisierung in Form des 2,9-Liter-VR6 (140 kW/190 PS). Letztere beschleunigte den Corrado auf bis zu 235 km/h. 1993 rundete ein 2,0-Liter-Motor mit 85 kW/115 PS das Angebot nach unten ab.

Eine Besonderheit des Sportwagens aus Osnabrück war der automatisch ausfahrende Heckflügel, der die Straßenlage bei hoher Geschwindigkeit verbesserte. Der Corrado wurde neben Exporten innerhalb Europas auch in die USA und nach Kanada geliefert.

Volkswagen Classic zeigt den Besuchern in Halle 5 zwei besonders exklusive Corrado Modelle: einen Prototyp mit 154 kW/210 PS starkem 16V G60-Motor, der 1989 bei Karmann in Osnabrück gefertigt wurde und später in die Sammlung von Volkswagen Classic überging. Das zweite Exponat ist nicht minder faszinierend: Es handelt sich hierbei um das letztgebaute links gelenkte Exemplar des Corrado – einen 140 kW/190 PS starken VR6 im Farbton Classicgrün Perleffekt, der am 6. Juli 1995 vom Band lief.

Ganz im Zeichen des Corrado präsentiert sich auch der Messestand von Volkswagen Classic Parts, wo ausgewählte Ersatzteile aus dem umfangreichen Corrado Sortiment ausgestellt werden – ein bunter Querschnitt vom Modellschriftzug bis zum kompletten Seitenteil.

Doch nicht nur deshalb lohnt sich ein Besuch der Bremen Classic Motorshow: Auf rund 47.000 m² werden wieder mehr als 600 Aussteller vor Ort sein. Die insgesamt acht Messehallen lassen sich bequem an einem Tag durchschlendern – ein Vorteil gegenüber größeren und weitläufigeren Messen. Neben den Messeständen der Hersteller locken auch über 100 verschiedene Club-Stände sowie ein umfangreicher privater Teilemarkt Besucher an.

Review Bremen Classic Motorshow 2018

Bremen, 03.02.18

Knapp 47.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche, über 660 Händler, Dienstleister und Clubs aus zehn Nationen. Dies sind die Eckdaten zur diesjährigen Bremen Classic Motorshow, die vom 02.-04. Februar stattfand.

Nach vier Jahren Abstinenz unsererseits kreuzen wir uns den Termin für dieses Jahr wieder fett im Kalender an. Gesagt, getan... am Samstag ging es für uns also nach Bremen. Nach dem ersten Schock der gestiegenen Parkgebühr auf sagenhafte 9€ (OK, da kann die Messe nichts für), ging es für uns durch die acht Messehallen. Und was sollen wir sagen, es war wie früher, als hätten wir nie eine Pause eingelegt. Unser empfinden hörte man auch an verschiedenen Ecken von Besuchern. Aber sollte das jetzt unbedingt negativ sein? Nein! Wie sagt man so schön "Never change a running System". Dies fanden auch alle anderen und so drängten sich dich Massen durch die Hallen.

Wir stürzten uns zu aller erst ins Getümmel der Autogrammstunde von Walter Röhrl und Christian Geistdörfer. Anschließend arbeiteten wir uns von Halle zu Halle. Sehr zu unserer Freude fiel auf, dass in diesem Jahr zwar auch wieder Mercedes sehr dominierte, andere Marken jedoch auch gut und zahlreich vertreten waren. Zahlreiche Teile- & Accessoires Händler aus unzähligen Themengebieten luden zum automobilen Shoppen ein. Eine schöne Mischung aus allem!

Ebenso im Parkhaus der Messe über der Halle 4, in dem Privatleute ihre Klassiker zum Verkauf anbieten können. Das Angebot an Fahrzeugen war breit gefächert, die Preise zum Teil jedoch auch recht hoch angesetzt. Ganz vereinzelt blitzte dann doch ein preiswertes, aber tolles Angebot aus den Reihen. Es gibt sie also auch noch in Bremen, die "Gut & Günstig Einstiegsklassiker". Man muss sie nur finden.

Am Stand der Autostadt Wolfsburg kamen wir dann zu unseren beiden persönlichen Lieblingen der Messe - der Corrado VR6 und der Corrado G60. Letzteres natürlich, da wir selber einen im Fuhrpark haben. Kaum zu glauben, aber die ersten 1988er Corrado bekommen nun Oldtimer-Status.

Direkt gegenüber der Autostadt präsentierte sich das Autohaus Wolfsburg mit einigen aus Kalifornien importierten Volkswagen. Der Staub der Wüste vermittelte gleich einen Hauch von "Spiel mir das Lied vom Tod". Finden sie noch einen Retter a la Charles Bronson oder gehen sie unter wie Henry Fonda?! Diese Klassiker wirkten allerdings auch nur auf den ersten Blick tot, die Substanz war, wie so oft bei Fahrzeugen aus diesen Teilen der Erde, patiniert aber nicht KO!

Als Fazit bleibt zu sagen, dass die Messe definitiv eine Reise wert ist. Für jeden Geschmack sollte etwas auf Norddeutschlands größter Oldtimermesse  zu finden sein.

Weitere Fotos findet ihr in unserer Facebook Gallery.

Fahrzeuggeschichte zum Nacherleben

Bremen Classic Motorshow gibt den Startschuss für die Oldtimersaison 2018

Edle Schnellreise-Coupés, V8-Survivors, klassische Geländewagen, englische StraßenrennenMotorräder sowie Zeitfahrmaschinen und Rennräder – so viele Sonderschauen und Handelsplattformen wie 2018 gab es noch nie bei einer Bremen Classic Motorshow. Der Pflichttermin für Liebhaber klassischer Fahrzeuge bietet alljährlich Fahrzeuggeschichte zum Nacherleben. Sammler, Händler, Schrauber, Gleichgesinnte und Freunde kommen von Freitag bis Sonntag, 2. bis 4. Februar 2018, in den acht Hallen der Messe Bremen zusammen, um den Start in die Oldtimersaison zu feiern.

45.577 Besucher waren 2017 dabei, um das ein oder andere „Benzingespräch“ zu führen, Tipps zur Restaurierung auszutauschen, das passende Ersatzteil oder ein neues Gefährt zu finden. „Mehr als 600 Aussteller aus zwölf Nationen bieten auf rund 47.000 Quadratmetern alles für Einsteiger, Experten und Enthusiasten“ sagt Frank Ruge, Projektleiter der Bremer Oldtimermesse. Weitere Anziehungspunkte jeder Bremen Classic Motorshow sind die Präsentationen der rund 100 Automobil- und Zweiradclubs sowie die Sonderschauen.

2018 zeigt etwa die Sonderschau „Gran Turismo 2+2: Jetset für die Straße“ zehn der schönsten Schnellreise-Coupés der 1950er- bis 1970er-Jahre. Neben dem Aurelia Coupé von Lancia fahren in Halle 5 „vor allem solche Traumwagen vor, die manch ewiger Bewunderer bislang nur aus dem Autoquartett kennt“, so Frank Ruge.

Zumindest äußerlich wie auf dem Weg zum Schrottplatz wirken dagegen die acht fahrbereiten Klassiker der 1950er- bis 1970er-Jahre mit Erstlackierung und Acht-Zylinder-V-Motoren, die als „V8-Survivors“ zu sehen sind. Die Überlebenden haben vor allem eins gemeinsam: Patina. Eine weitere Ausstellung zeichnet die Geschichte der Geländewagen mit sechs Exponaten nach. Dem ältesten und berühmtesten Motorradrennen der Welt, der „Isle of Man Tourist Trophy“ (TT), ist eine Sonderschau in Halle 1 gewidmet. 20 englische Motorräder aus den großen Rennjahren sind als „Best of British – The TT-Legends“ zu sehen, darunter auch Original-TTSiegermaschinen. Gleichermaßen interessant für Sammler und Einsteiger ist die neue Sonderschau und Plattform „Stahlrenner“ im Foyer der Halle 1. Rund 40 Fahrradraritäten verschiedener Sammler und Händler reflektieren die Entwicklung von Design und Technik des 20. Jahrhunderts.

Besucher, die auf der Suche nach einem Klassiker sind, könnten etwa bei den internationalen Händlern in den Hallen 4, 5 und 6 fündig werden. „Junge Klassiker“, Modelle von Mitte der 1960er- bis Mitte der 1990er-Jahre, haben in Halle 6 ihren Stammplatz gefunden. Bei der Fahrzeugbörse im Parkhaus stehen zahlreiche Oldies von Privat zum Verkauf bereit. Wer auf zwei Rädern unterwegs ist, findet entsprechende Angebote in der Halle 1. Ersatzteile und Zubehör bietet der Teilemarkt in Halle 7 sowie in der mobilen Halle 8.

Die Bremen Classic Motorshow findet statt von Freitag bis Sonntag, 2. bis 4. Februar 2018, in allen Hallen der Messe Bremen sowie der mobilen Halle 8. Die Hallen sind von 9 bis 18 Uhr geöffnet. Die Tageskarte kostet 16 Euro. Mehr Infos: www.classicmotorshow.de.

Geschenkideen für Weihnachten

Unverhofft kommt oft und so steht auch bald wieder Weihnachten vor der Tür. Wer jetzt noch nicht das passende Geschenk gefunden hat, der hat hier noch einige Last-Minute Ideen für Autofans.

Für den perfekten Auftritt von deinem KULTtimer. Dabei helfen dir die Produkte von Tusker49 ganz ohne petrochemische Zusätze ,sondern mit Inhaltsstoffen auf Mineralienbasis. Das findet nicht nur euer Liebling gut, sondern auch die Umwelt! Und weil's so schön ist gibt es mit dem Aktionscode "XMAS2017" noch bis zum 21. Dezember 15%* Rabatt (*Einlösbar ab einem Wert von 15 €, gilt nicht für Versandkosten, gilt nicht für Gutscheine, gültig bis 21.12.2017). Shop: https://shop.german-oekotec.de/

Und hier haben wir auch gleich das passende Geschenk für alle Zweiradbesitzer. Die Herren-Handtasche von Van Mell, natürlich auch für die Dame geeignet :-)
Super schnell anwendbar, einfach in der Handhabung und super effektiv. Die Komplettserie kommt in einer stylischen Holzkiste daher und ist somit noch ein klasse Eyecatcher für eure Garage.
Du musst es haben? Dann schnell zum nächsten Van Mell Dealer. Eine Übersicht gibt's hier: www.vanmell.de


Foto: VanMell

Leseratte? Wie wäre es mit einem Zeitschriftenabo einer Szene-Zeitschrift?

Nach der Saison ist ja bekanntlich vor der Saison. Was liegt da näher als ein paar stylische Accessoires für euren KULTtimer oder euch selber? Ob Wackeldackel, Caps, Schlüsselanhänger oder Aufkleber. Da ist für jeden was dabei. Schaut mal in unseren Shop: https://supr.com/kulttimer

Bastelfans aufgepasst. Wie wär's mit einer coolen Karre von Lego? Egal ob VW T1, VW Käfer, Porsche 911 GT2 RS, Ferrari F40 oder Mini.

Und wer nicht erst basteln will..... wie wäre es dann mit einem schönen Modellauto, z.B. in 1:18 von BoS oder Otto? Eine große Auswahl bietet da die Seite www.modelcarworld.de.  

Einfach mal dem Alltag entfliehen und ein schönes Wochenende im Beverland inmitten des schönen Münsterlandes verbringen. Vielleicht gekoppelt mit einem „Dinner in the Dark“ mit Übernachtung im Mini Cooper Zimmer oder Motorrad Zimmer?! Eine tolle Erfahrung für Autofans und natürlich auch für alle anderen.

Landhotel Beverland
Beverlandplatz 1
48346 Ostbevern

www.hotel-beverland.de


Foto: Hotel Beverland

Die meisten Fahrzeughersteller bieten mittlerweile eine große Auswahl an Lifestyle Produkten an. Ob Tassen, T-Shirts, Taschen oder oder oder..... da ist für jeden Geschmack und Geldbeutel etwas dabei. Meist sind die Produkte online, sowie auch beim örtlichen Händler zu bekommen. Ihr könnt also wählen was für euch praktischer ist.

Ein super Geschenk ist auch der individuell bedruckbare Regierstuhl von www.deinstuhl.com
Er überzeugt durch eine top Qualität und einen angenehmen Sitzkomfort. Mit nur rund 2,5 kg Gewicht und seinem klappbaren Aluminiumrahmen lässt er sich super zu jeder Veranstaltung transportieren.


Foto: Deinstuhl.com

Für spannende Spielabende sorgt z.B. das Monopoly Spiel von Volkswagen. Wer wollte nicht immer schon mal mit seinem T1 über die Schlossallee fahren?!

Riiide - Die neue Szene App

10.12.17
Wer kennt es nicht. Bei Facebook wird die Reichweite in letzter Zeit ziemlich oft und enorm eingeschränkt. Zahlreiche Werbeanzeigen werden eingeblendet, man sieht Dinge, die einen eigentlich gar nicht interessieren. Dies dachten sich auch die Gründer der Riiide App und legten bereits schon vor fünf Jahren den Grundschein dafür. Nun ist die App seit gut einer Woche auf dem Markt und verzeichnet schon, auch dank der Essen Motorshow Promo, einen enormen Zuwachs.

Im Prinzip funktioniert das ganze wie bei Facebook, jedoch nur für Autofreaks wie uns. Man kann eigene Fahrzeuge anlegen und Details zu diesen hochladen. Der Clou - die Funktion der QR Codes wird demnächst noch ausgeweitet. Man kann also einen QR Code, der dann auf sein Fahrzeug verlinkt, ans Auto kleben und schon können Fotografen und Interessierte schauen wer hinter diesem Auto steckt und was im Detail verändert wurde, sofern die Details gepflegt wurden. Weitere Features die noch kommen sollen ist ein Chat, die Möglichkeit der Bildbearbeitung und (evtl.) die Funktion des Video Uploads.

Wer die App schon nutzt, dem dürfte aufgefallen sein, dass sie zwischenzeitlich doch einige Minuten braucht um zu laden. Dies liegt an dem momentanen "Run" auf die App, weitere Serverkapazitäten sollen demnächst kommen.

Übrigens..... Auch das Anlegen von Fan-Seiten funktioniert wie bei Facebook..... By the Way..... ihr dürft auch gerne unserer frischen "KULTtimer - Cars with Style" Seite in der Riiide App ein Like da lassen.

 

 

So war's - 50. Motorshow in Essen

50. Essen Motor Show fährt erfolgreich ins Ziel

Das war ein würdiges Jubiläum: Mehr als 500 Aussteller und 356.500 Besucher feierten vom 1. bis 10. Dezember die 50. Essen Motor Show – trotz Wintereinbruchs am zweiten Wochenende.


Es war bunt, voll und vielfältig in der Messe Essen. Aussteller und Fans zeigten sich mehr als zufrieden. Zahlreiche Automobilhersteller und Tuner nutzten das PS-Festival zur emotionalen Präsentation ihrer sportlichen Fahrzeuge, darunter viele Neuheiten und Premieren. Darüber hinaus begeisterten die Fans mehrere Sondershows anlässlich 50 Jahren Mercedes-AMG und 50 Jahren Super Sports Cars. Erhöhte Aufmerksamkeit ernteten auch die nachhaltig angetriebenen Fahrzeuge und Studien. „Der positive Eindruck der 50. Essen Motor Show wird noch lange nachwirken. Wir haben eine tolle Resonanz erhalten, sowohl von Ausstellern als auch von Besuchern. Diesen Schwung nehmen wir mit“, fasst Messechef Oliver P. Kuhrt die gute Stimmung zusammen. Auch die Partner der Essen Motor Show begingen runde Jubiläen: Der ADAC ist seit 30 Jahren ideeller Träger des PS-Festivals, und der Verband der Automobil Tuner (VDAT) feierte auf der Messe seinen 30. Geburtstag. Aus dem Verband waren 51 Aussteller auf der Essen Motor Show vertreten – 15 Prozent mehr als der Durchschnitt in den vergangenen Jahren. Zu den bekannten Namen zählten unter anderem Abt, Brabus, G-Power und Techart.



Mehr als eine Messe – dieses Festival ist ein Erlebnis Das Messegeschehen war geprägt vom Miteinander der automobilen Lebenswelten: Tuner fachsimpelten mit Oldtimerbesitzern, Vater und Sohn trafen auf Motorsportler – die 50. Essen Motor Show verband Menschen, die sonst selten zusammenfinden. Auf der Messe konnten sie sich von aktuellen Entwicklungen im Tuning überzeugen: Zu den Trends zählte die Veredelung des Innenraums, beispielsweise mit Überrollbügeln, Sportsitzen, Carbon-Teilen und LED Beleuchtung. Dass Tuning auch ein Lifestyle ist, zeigten darüber hinaus mehrere Fashionlabels und Tuningschmieden wie JP Performance, Sidney Industries und Simon Motorsport. 

Laut Befragung kamen 45 Prozent der Besucher zur diesjährigen Essen Motor Show, weil die Messe für sie ein Erlebnis ist. Für 38 Prozent waren die Neuheiten und Premieren ausschlaggebend. Im Beliebtheitsranking der Sondershows landeten die Motorsportarena, die tuningXperience und 50 Jahre Mercedes-AMG auf den vorderen Plätzen.

Wir waren in diesem Jahr sogar zwei Mal vor Ort, zum einen am Pressetag, zum anderen am letzten Messetag. Trotz baulicher Maßnahmen (die auch dringend nötig sind) ist bei der Essen Motorshow ein Vorwärtstrend zu erkennen. Und auch auf dem für unsern Geschmack eigentlichen Highlight der Messe, der Tuning Xperience, entwickelt sich eine positive Wende. Der Trend vom FF(F)-Tuning wendet sich wieder zu deutlich extremeren Umbauten. Eine gute Entwicklung, denn so kommt wieder mehr Individualität in die Szene. Wir sind schon gespannt, was uns im kommenden Jahr erwartet.

Übrigens.....Die nächste Essen Motor Show öffnet vom 1. bis 9. Dezember 2018 (Preview Day: 30. November) in der Messe Essen.

Weitere Informationen: www.essen-motorshow.de

 

 

 

Weitere Fotos findet Ihr in unserer Facebook Galerie!

Der Classic & Prestige Salon bei der Essen Motor Show 2017

Zum 50. Jubiläum der Essen Motor Show zeigt der Classic & Prestige Salon als Oldtimer-Messe und internationaler Klassiker-Handelsplatz eine besonders eindrucksvolle Sonderschau: ein Dutzend Super Sports Cars der letzten 50 Jahre. 



©MESSE ESSEN GmbH / Rainer Schimm

- Das große Finale der Liebhaberfahrzeuge-Saison 2017 findet in Essen statt
- Adrenalin für Klassik-Enthusiasten: klassische Sport- und Rennsportfahrzeuge beim 36. Classic & Prestige Salon in der Essen Motor Show vom 1.* bis 10. Dezember 2017
- Spektakuläre Sonderschau: 50 Jahre Super Sports Cars
- Mehr als 250 auserlesene Oldtimer, Klassiker, Sammlerautos, PrestigeAutomobile und Young Classics im Angebot international renommierter Händler
- 1. Dezember: Preview Day


Zum großen Jubiläum „50. Essen Motor Show“ feiert die S.I.H.A. ein kleines, exquisites Jubiläum: Zum zehnten Mal findet der zum 36. Mal veranstaltete Classic & Prestige Salon nunmehr in der prestigeträchtigen Halle 1 statt. Damit illustriert die Messe Essen den hohen Stellenwert der Klassik-Messe zum Saisonabschluss beim PS-Festival in Essen: Mit mehr als 250 zum großen Teil prestigeträchtigen historischen Liebhaberfahrzeugen im Angebot von rund 25 der renommiertesten internationalen Klassiker-Händlern ist der Classic & Prestige Salon Highlight und krönende Abschlussveranstaltung der Oldtimer-Saison 2017.


Für viele der erwarteten weit über 300.000 Besucher der 50. Essen Motor Show zählen die in Halle 1 präsentierten Klassiker zu den wichtigsten Gründen, die Messe zu besuchen. Auf der 8.100 Quadratmeter messenden Ausstellungsfläche finden Klassik-Interessierte die Quintessenz des internationalen Angebots aus den Bereichen Oldtimer, Young Classics, Historik-Motorsport und Classic- und Prestige-Automobile. Dabei ist der Klassik-Salon mehr als reine Verkaufsschau oder Vorgeschmack auf die nächste Techno-Classica Essen als größte Klassik-Messe der Welt im Frühjahr des folgenden Jahres. Der Classic & Prestige Salon hat sich vielmehr zu einer Leistungsschau der Klassiker-Szene und zum attraktiven Klassiker-Handelsplatz auf höchstem Niveau entwickelt.


Hauptattraktion: Supersportwagen aus fünf Jahrzehnten


Das spektakuläre Oldtimer-Angebot reicht von im siebenstelligen Euro-Bereich offerierten Oldtimern vom Schlage eines Ferrari 250 GT Berlinetta oder MercedesBenz 300 SL bis hin zum supergepflegten Youngtimer, wie beispielsweise einem BMW 320 Cabrio der Baureihen E 30 oder E 36 im fünfstelligen Euro-Bereich. Das Gros des Angebots und der Schaustücke besteht – dem Thema der Essen Motor Show entsprechend – aus Klassikern mit stark sportlichem Touch. Auch bei der Hauptattraktion des Classic & Prestige Salons, der Sonderschau der S.I.H.A., stehen PS-strotzende automobile Superlative im Fokus: Unter dem Titel „50 Jahre Super Sports Cars“ präsentiert der Veranstalter ein Dutzend der spektakulärsten Sportwagen von 1967/1968 bis heute.


Zu ihnen zählen:
- Aston Martin Vulcan: 2015 in Genf vorgestellt, auf 24 Exemplare limitiert, ist er mit 831 PS (611 kW) starkem Siebenliter-V12 Motor der stärkste je gebaute Aston Martin.

- BMW M1: Von 1978 bis 1981 in einer Auflage von 460 Exemplaren gefertigt, war er mit einer Höchstgeschwindigkeit von 262 km/h seinerzeit der schnellste deutsche Seriensportwagen.

- Bugatti Chiron: Seit 2016 mit Achtliter-Sechzehnzylinder-W-Motor (1.500 PS, 1.103 kW) gebaut, ist der auf 500 Exemplare limitierte und per Chip auf 420 km/h begrenzte Sportwagen aus dem VW-Konzern der derzeit stärkste Straßensportwagen.

- Ferrari F40: Vom letzten unter der Regie von Enzo Ferrari entwickelten Straßensportwagen sollten ab 1987 ursprünglich nur 450 Exemplare gebaut werden. Doch wegen der großen Nachfrage und des daraus entstandenen Hypes fertigte Ferrari bis 1992 insgesamt 1.315 Stück – auch, um spekulative Preisentwicklungen zu bremsen. Der damals stärkste und schnellste Straßen-Ferrari wird von einem Dreiliter-Mittelmotor-V8 mit zwei Turboladern befeuert, der 478 PS (352 kW) leistet und den zum Teil
aus kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff gebauten Zweisitzer auf 321 km/h beschleunigt.

- Ford GT40: Von 1964 bis 1968 in 134 Exemplaren gebaut, wurde er in der Straßenversion von 4,7-Liter-V8-Motoren unterschiedlicher Stärke befeuert – nur rund zehn Stück sollen für den Straßenbetrieb verkauft worden sein. Die bis zu 320 km/h schnellen Rennversionen mit Siebenliter-Motoren machten vor allem mit ihren Siegen in Le Mans 1966, 1967, 1968 und 1969 Furore.

- Jaguar XJ 220: Von 1992 bis 1994 in einer Auflage von 275 Exemplaren gebaut, sollte er dem Ferrari F40 und dem Porsche 959 mit seinem 549 PS (404 kW) starken V6-Biturbo-Motor von TWR mit 3,5 Litern Hubraum und einer Höchstgeschwindigkeit von 342 km/h Paroli bieten.

- Lamborghini Miura P400 SV: Ab 1971 als stärkste Variante des von 1966 bis 1973 gebauten Miura in einer Auflage von 150 Stück gefertigt, brachte er es mit 385 PS (283 kW) starkem Vierliter-V12-Mittelmotor auf eine Höchstgeschwindigkeit von 295 km/h.

- Mercedes-Benz SLR McLaren Stirling Moss: 2009 als letzte Variante des SLR 722 in 75 Exemplaren ohne Dach und ohne Windschutzscheibe produziert, brachte er es mit seinem 650 PS (478 kW) leistenden Kompressor-V8 auf rund 330 km/h.

- Mc Laren P1: Von 2013 bis 2015 in einer Auflage von 375 Exemplaren hergestellt, leistet sein 3,8-Liter-V8-Biturbomotor 737 PS (542 kW), der Elektromotor des Hybridfahrzeugs liefert zusätzliche 179 PS (132 kW) – daraus resultieren 916 PS (674 kW) und eine Beschleunigung von 2,8 Sekunden von 0 auf 100 km/h sowie eine Spitze von (elektronisch begrenzten) 350 km/h

- Maserati MC 12: Technisch eng mit dem Ferrari Enzo Ferrari verwandt, bringt es der 2004 und 2005 in einer Auflage von 50 Stück produzierte Maserati Corsa dank seines 632 PS (555 kW) starken Sechsliter-V12Mittelmotor auf eine Höchstgeschwindigkeit von 345 km/h.

- Porsche 959: Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 317 km/h war der von 1986 bis 1988 in insgesamt 292 Exemplaren gefertigte HeckmotorSportwagen zu Beginn seiner Bauzeit der schnellste Serienwagen der Welt. Als Kraftquelle des mit elektronisch geregeltem Allradantrieb ausgerüsteten Zweisitzers dient ein 2,9 Liter-Sechszylinder-Boxermotor, der mit Registeraufladung 450 PS (331 kW) leistet.

- Pagani Zonda Uno: Im Jahr 2010 als Einzelstück auf Basis des auf 12 Exemplare limitierten Zonda C12 F im Auftrag eines Mitglieds der Königsfamilie von Katar mit türkisfarbener Lackierung gebaut, bringt es der mit 602 PS (443 kW) starkem 7,3 Liter-V12-Motor von AMG ausgerüstete Zweisitzer auf eine Höchstgeschwindigkeit von über 345 km/h.


Alles zum Thema Oldtimer – vom Ersatzteil über Literatur und Accessoires bis zur Kunst


Von den Modernisierungs-Umbauten der Messe Essen ist für die Aussteller und Besucher des Classic & Prestige Salons nichts zu spüren – nach wie vor präsentieren Klassik-Clubs, Anbieter von Klassiker-Ersatzteilen, Accessoires, Oldtimer-Literatur, klassischen Modellautos und Auto-Kunst ihre Angebote. Insgesamt sind es rund 120 Aussteller, die sich dem Thema automobile Klassik und dem Thema Liebhaberfahrzeuge widmen. In diesem Jahr nutzen sie die Hallen 1.0, 6.1, 7.1 sowie 8.0 und 8.1.
Zu den gepflegten Traditionen des Classic & Prestige Salons zählt auch in diesem Jahr wieder ein Concours d’Elégance: Um den Klassik-Händlern einen zusätzlichen Anreiz zu geben, nur das Beste vom Besten aus ihrem Angebot nach Essen zu bringen, kürt eine Jury aus international renommierten Klassiker-Experten den schönsten, am besten restaurierten und elegantesten Oldtimer aus dem HändlerAngebot zum „Best of Show“.


Weitere Infos:
www.siha.de
www.essen-motorshow.de

Im Test - Der neue Polo (AW)

Seit Ende September 2017 findet ihn man nun bei den Händlern. Der neue VW Polo mit der internen Bezeichnung „AW“, bei der man sich anfangs fragte ob es tatsächlich so sei, überrascht nicht nur bei der Typenbezeichnung, sondern auch vom gesamten Konzept. Los geht’s bei rund 12.975€ für die Einstiegsversion. Die 6. Generation des Wolfsburger Kleinwagens überrascht in erster Linie durch sein Wachstum. Durch die MQB-Plattform mit dem Beinamen A0 wächst der Polo in nahezu alle Richtungen. An Länge gewinnt er gute 8 cm (Vorgänger 3,97 Meter, aktuelles Modell 4,05 Meter) von der Front- zur Heckschürze.  Doch nicht nur die Gesamtlänge wächst, auch der Radstand und das ist wichtig für die Platzverhältnisse im Inneren. 9,4 cm (Vorgänger 2,47m, aktuelles Modell 2,56m) mehr Abstand zwischen den Achsen sind schon eine Ansage.

Und auch in der Breite legt der neue Polo zu. 1,75 Meter (ohne Spiegel) misst er, das sind sieben Zentimeter mehr als bei der fünften Generation. Nur bei der Höhe ist der Trend gegenläufig, rund 7mm flacher ist er als sein Vorgänger.

Seit der dritten Generation (6N) konnte man als Käufer zwischen drei und fünf Türen wählen. Dies gehört nun leider der Vergangenheit an, denn der neue Polo ist nur noch als Fünftürer bestellbar. Sehr schade, denn die frische Linie wäre in Kombination mit zwei Türen sicherlich ein optisches Highlight geworden. Positiv ist jedoch, dass sich der Einsteig beim Fünftürer verbessert hat. Als größere Person, die den Sitz relativ weit hinten hat ist man beim Vorgänger beim Einsteigen meist an die B-Säule gestoßen. Durch den Wachstum beim neuen Polo gehört dieses Problem nun zumindest der Vergangenheit an (Testperson 1,77m Größe).

Bleiben wir bei den äußeren Merkmalen so sticht einem direkt die kompakt-seriöse Front ins Auge. Es dominieren Scheinwerfer, Kühlergrill, die definiert ausgeformte Motorhaube und ebenso wie der neue Arteon erhält der Polo eine in Wagenfarbe lackierte Leiste unter der Motorhaube. Man könnte meinen, es ist der „böse Blick“ aus früheren Zeiten. Die kräftig ausgeprägte Tornadolinie an den Seiten endet in den scharf geformten Rückleuchten, optional gegen 200€ Aufpreis auch als dunkelrote LED Variante verfügbar.

Wenden wir uns wieder den inneren Werten zu, so sticht einem hier das neu gestaltete Armaturenbrett sofort ins Auge. Es wirkt wie aus einem Guss und lässt sich durch 17 zur Auswahl stehenden Dekore perfekt individualisieren. Der bei uns im Testfahrzeug verbaute 8“-Touchscreen des Infotainment Systems fügt sich bündig ins Dekorelement ein und ist gut ablesbar. Durch die gläserne Oberfläche fallen Fingerabdrücke allerdings sofort ins Auge.

Bei den Sitzen kann der Wolfsburger ab sofort nun auch wieder punkten. Während beim Vorgängermodell die Sitze recht flach und unförmig ausfielen und z.B. bei zahlreichen Sondermodellen wie Lounge und Sound recht unbequem waren – so zumindest unser empfinden – hat man beim neuen Polo wieder sportlich, straff definierte Sitze mit mehr Seitenhalt. Auch die Höheneinstellung lässt sich nun gefühlt weiter abwärts bewegen als beim Vorgänger.

       

Kommen wir nun zum Herz des Wolfsburger Kleinwagens. Im Test haben wir den 1.0 TSI mit 95 PS und 5-Gang Schaltgetriebe. Achtung – als Dreizylinder, ein weiterer Schritt im Downsizing. Trotz dass VW den kleinen Motor gut weggedämmt hat, nimmt man den raueren Motorlauf bei höheren Touren auch im Inneren wahr. Dennoch muss man im Vergleich zum Vorgängermodell (im Vergleich 6R mit 1.2 TSI 105 PS und DSG) sagen, dass die 95 Pferde nicht die schnellsten sind. Irgendwo muss sich das Downsizing ja bemerkbar machen. Positiv zu erwähnen ist allerdings die exakte Schaltung und das super Kurvenverhalten. Der Polo wirkt auch bei schnelleren Fahrten nie nervös.

Abschließend bleibt uns nur zu sagen, dass Volkswagen mit dem neuen Polo wieder einmal ein Highlight gelungen ist, an dem es bisher nur geringfügig zu meckern gibt.

 

    
Auch optisch fallen einem die neuen Ausmaße des "AW" ins Auge

   
Die Scheinwerfer im Vergleich. Links Polo AW mit LED Scheinwerfern, Rechts Polo 6R mit Halogen Scheinwerfern.

    
Das Armaturenbrett vom neuen Polo AW (links) hat noch erkennbare Grundzüge vom Polo 6R (rechts) und wirkt dennoch viel frischer.

   
Die optionale Telefon-Schnittstelle mit induktiver Ladefunktion ist nicht nur praktisch, man braucht auch keine lästigen Ladekabel mehr im Fahrzeug. Vorrausetzung ist allerdings ein Smartphone, das den Qi-Standard erfüllt.

  
Rechts: Der Lichtschalter wandert beim neuen Polo endlich unterhalb des Armaturenbretts. Im Gegensatz zum Vorgängermodell, bei dem der Lichtschalter noch oberhalb angebracht war spiegelt er sich an neuer Position von nun an nicht mehr im dunkeln an der Seitenscheibe.

   
Den Fahrersitz auf eine Körpergröße von 1,77m eingestellt, hat man auch im Fond noch genügend Platz mit gleicher Größe.

 

   
Links: Das unter Glas liegende Infotainment System lässt Fingerabdrücke im ausgeschalteten Zustand schnell und deutlich sichtbar werden. Nicht schön, aber auch nicht zu ändern.
Rechts: Der optional bestellbare Park Assist verrichtet zuverlässig seinen Dienst. Von der Schnelligkeit her ist man manuell aber doch um einiges schneller in der Lücke.

   
Links: Angstgriffe sucht man im neuen Polo vergebens. Rechts: Warum nicht mal eine stylische Haifisch Flosse als Antenne als immer wieder einen Stab?!

 

Zu Besuch im Automobil-& Spielzeugmuseum Nordsee

22.09.17

Seit gut zwei Jahren hatten wir uns den Besuch im Automobil-& Spielzeugmuseum in Norden in einem unserer Urlaube vorgenommen. Jetzt hat es dann doch mal geklappt. In der Früh ließen wir unseren Daily den Ostfriesenspieß gemütlich hochdüsen, sodass wir gegen Mittag dort eintrafen. Nach 2,5 Std. Fahrt wollten wir uns dann vor dem Museumsbesuch doch erst noch stärken und gingen ins angegliederte Museumscafé Boxengasse. Das rustikal eingerichtete Café ließ schon zum Teil erahnen was einen im Museum erwartet.

Wir entschieden uns für eine original VW Currywurst mit Pommes und ein Zigeunerschnitzel mit Pommes. Das Essen wurde frisch zubereitet - Essen und Service - Top!

Nach der Stärkung ging es rüber ins Museum. Ein freundlicher Empfang und rein ging es. Die Ausstellung befindet sich auf zwei Ebenen in einer umgebauten, großen Scheune - der Lebenstraum eines jeden Autosammlers, oder?! Man fühlt sich gleich heimisch. In jeder Ecke gab es irgendwas zu entdecken, ob informatives oder kurioses. In der Ausstellung befinden sich auch einige originale Filmfahrzeuge wie z.B. der Trabi aus "Go Trabi Go".

Passend zur Scheune fand man natürlich auch einen Scheunenfund. Natürlich standesgemäß dekoriert.

Unser persönlicher Liebling stand ein paar Fahrzeuge weiter. Ein originaler 84er Opel Kadett D dessen Fakten für sich sprechen.

1. Hand, 1. Brief, 1. Lack und 40.000 km. WOW !!!

Nach rund einer Stunde waren wir mit unserem Rundgang durch und stöberten noch im Museumsshop.

Unser Fazit: Ein Besuch im Automobil-& Spielzeugmuseum Nordsee lohnt auf jeden Fall! Mit der angegliederten Gastro eignet sich der Standort auch perfekt für Stammtische oder Ausfahrten. Wir kommen bestimmt noch mal wieder!

So wars auf der Techno Classica 2017

08.04.17

Heute waren wir zu Besuch auf der Techno Classica in Essen. Während es an den Tagen vorm Wochenende noch recht ruhig zu ging, pilgerten am Samstag zahlreiche Oldtimerfans aus dem In- und Ausland zu den Messehallen in Essen. Aber auch hier waren mal wieder Porsche und Mercedes im Fokus, was direkt am Anfang ins Auge stach. Jedoch gab es auch noch andere Highlights zu bestaunen.

An den zum Teil bis auf den letzten Millimeter ausgenutzten Ständen der Fahrzeughändler reiten sich, oh Wunder, die Verkaufsschilder fast aneinander. Es schien als ob das Geld nur allzu locker im Portemonnaie saß und das bei den doch zum Teil sehr hochpreisigen Wunschpreisen.   

Auch dieser Ferrari F40 mit einem Angebotspreis von fast 1.000.000 Euro hatte einen Interessenten.

Nachdem wir uns durch die zahlreichen Verkaufshallen gekämpft hatten kamen wir dann auch zum interessanteren Teil der Messe, nämlich die Fahrzeuge für die man sich auch wirklich interessiert. Am Stand von Volkswagen lag der Fokus in diesem Jahr ganz klar auf E-Mobilität. Auch früher gab es bereits Elektrofahrzeuge mit einer verhältnismäßig hohen Reichweite für die damalige Zeit.

Aber auch Fans vom G-Lader kamen hier ganz klar auf ihre Kosten. Ein Polo 2 G40, ein Corrado 16V G60 und ein Golf 2 Limited 16V G60 fanden besonders großen Anklang.

Ein weiterer interessanter Punkt der Messe sind die Clubstände in den oberen Hallen. Die zum Teil sehr aufwändig gestalteten Stände sollte sich jeder Besucher einmal angeschaut haben, denn hier ist was für "Jedermann" dabei.

Weitere Bilder findet ihr übrigens in der Galerie.

 

Start der Techno Classica 2017

05.04.17

Heute hat die Techno-Classica Essen begonnen: Mit einem eindrucksvollen Ausstellungsprogramm erfüllt die automobile Weltausstellung vom 5. bis 9. April in der Messe Essen ihren Anspruch, auch in ihrer 29. Ausgabe die Nummer 1 der internationalen Klassik-Messen zu sein: Die beeindruckenden Fakten – über 2.500 Sammler-Automobile im Angebot, mehr als 1.250 Aussteller, über 220 Clubs und IGs – vermitteln einen Eindruck der Größe.


Foto: Rainer Schimm/©MESSE ESSEN GmbH

Der T1 von Volkswagen war nicht nur als Campingbus beliebt, sondern eignete sich entsprechend ausgebaut auch bestens als Lieferwagen. Marcel (links) und Vivien (rechts) hat es dieses Modell von 1950 angetan.

Ausgestellt ist der Wagen vom 5. bis zum 9. April auf der Techno-Classica Essen in der Messe Essen. Insgesamt zählt die Messe über 1.250 Aussteller. Mehr als 2.500 Klassiker, Sammler- und Liebhaberfahrzeuge, Youngtimer und Prestige-Automobile stehen zum Kauf. Mit aufwendig inszenierten Präsentationen von über 25 deutschen und internationalen Automobilherstellern ist die Klassik-Weltmesse auch 2017 wieder die größte Historien-Schau der Automobilindustrie weltweit. Auch für die mehr als 220 ausstellenden Klassiker-Clubs und -Interessengemeinschaften gilt die Techno-Classica Essen 2017 wieder als die wichtigste Klassik-Messe des Jahres: Sie machen die Leitmesse der Klassiker-Szene zu einem der weltgrößten Club-Treffen der Old- und Youngtimer-Szene.

Weitere Informationen unter www.siha.de